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      Veröffentlicht: 03.03.2015 23:07  Seitenaufrufe: 987 
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      3. Maulwurfen

      Einige Dutzend Flüchtlinge scheinen mit der westlichen Zivilisation nicht klar zu kommen. Sie wollen Leben wie in der Heimat und bauten kurzerhand auf einem Dresdner Platz ein Zeltlager auf. Doch Mittwoch kommt die Müllabfuhr.

      Nach einer Demonstration am Sonntag besetzten etwa 100 Flüchtlinge spontan ohne Hilfe von Initiativen oder Vereinen den Theaterplatz in Dresden und bauten Zelte zum übernachten auf. Dixiklos und Strom von der Semperoper waren für das Zeltlager schnell herbeigeschafft. Um die logistische Versorgung, beispielsweise durch Decken und Isomatten, kümmerten sich ausschließlich Privatpersonen.
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      Veröffentlicht: 03.03.2015 23:05  Seitenaufrufe: 476 
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      Erinnert ihr euch noch an unseren Artikel Stopp der Gewalt? Kaum zu glauben, aber es ist schon fast zwei Jahre her, als “das Volk aufstand”. Doch bereits nach zwei Wochen war es des “Aufstehens” überdrüssig und setzte sich wieder in den bürgerlichen Sessel. Die vertagte Revolution.

      Zurück zum Anfang. Vor zwei Jahren wurden die Kinder des Dolomiten-Chefredakteurs Toni Ebner von Ausländern überfallen. Diesem Gewalttat gingen hunderte von Übergriffen voraus, die jedoch immer nur die “unwichtigen Bürger” trafen und nicht die Sprösslinge des Medienzaren. So war es auch nicht verwunderlich, dass diese Überfälle nicht wirklich in den Zeitungen thematisiert wurden.
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      Veröffentlicht: 03.03.2015 22:54  Seitenaufrufe: 633 
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      3. Hans Püschel

      Auf den Waren ist es ja noch leicht zu erkennen, so man seine Brille zur Hand hat. Der Anfang, also die ersten drei Ziffern des Strichcodes verraten die Herkunft und man kann sich eine Meinung bilden. Der Herr Michail Fridmann hatte zufällig gerade 5,1 Milliarden Euro zur Hand und sich damit die DEA eingekauft, die Deutsche Erdöl AG mit all ihren Bohrinseln in der Nordsee und sonstwo. Der Name Fridman bürgt irgendwie für eigene oder besser eigenartige Qualitäten und Assoziationen, für ehrlich erarbeitetes Investorengeld, nicht wahr? Und beide haben sicher zufällig auch einen israelischen Paß.
      D e r Michail hatte als Fensterputzer in Rußland angefangen – sozusagen das russische Pendant zum amerikanischen Tellerwäscher. Deutsche Fensterputzer – haut rein! Es sei denn, euch fehlte so eine kleine geburtliche Kleinigkeit; nein jetzt nicht allein das Zipfelchen – das ist nur Äußerlichkeit, denn die Mutter machts.
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      Veröffentlicht: 03.03.2015 22:50  Seitenaufrufe: 242 
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      4. Junge Nationaldemokraten
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      Die JN kann auf einen im vergangenen Jahr stattgefundenen erfolgreichen Europakongress zurückblicken. Die Früchte konnten damals schon nach wenigen Wochen geerntet werden, als eine sächsische Delegation nach Aussig fuhr. Seitdem mehrten sich die Kontakte nicht nur in Richtung Osten, sondern in ganz Europa. Der Trauermarsch in Dresden zeugte erst kürzlich von dem immer enger gewordenen Band zwischen den europäischen nationalistischen Parteien und Organisationen. Die erst vor kurzem sich konstituierte „Alliance for Peace and Freedom“, der unser NPD-Auslandsbeauftragter Jens Pühse als Geschäftsführer zur Verfügung steht, konsolidierte die Kontakte europaweit. Darum wollen wir am 10. Oktober 2015 den nächsten Europakongress unter dem Motto „Reconquista Europa – JUGEND für die Freiheit der europäischen Völker“ durchführen.
      ...
      Veröffentlicht: 03.03.2015 00:10  Seitenaufrufe: 605 
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      Seitdem, sehr geehrter Herr CDU-Bundestagsabgeordneter Jens SPAHN,
      DER SPIEGEL vom Sturmgeschütz der Demokratie zur Lügenpresse, die die Fresse nicht halten kann, verkam, meide ich diese rot-grün durchsiffte Hetz- und Sudel-Postille wie der Teufel das Weihwasser. Allein die Gefahr, in unverschuldeter Einsamkeit infolge Langeweile das Zeitliche zu segnen, ließ mich, es peitschte der Ekel, spitzen Fingers nach Heft 9/2015 tasten, auf dessen Seite 16 abzuschleimen Sie sich nicht entblöden: „Und auf deutschen Straßen hören wir wieder Sprüche wie ´Juden ins Gas´ - und die kommen nicht nur von Neonazis. Wir haben auch Antisemitismus importiert.“ Klar, dass Sie, die lausige Politikwissenschaftler-Hose bis obenhin voll, es nicht wagten, Ross - ISLAM - und Reiter - MOSLEM - zu nennen.
      ...
      Veröffentlicht: 02.03.2015 23:53  Seitenaufrufe: 804 
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      Mossad und Shin Bet treten am Kap „arrogant, respektlos und arglistig“ auf. Tel Aviv übt massiven Druck aus

      Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad ist stärker als bisher angenommen in Südafrika operativ tätig. Allerdings pflegt der südafrikanische Nachrichtendienst State Security Agency (SSA) ein angespanntes Verhältnis zu den israelischen Spionen im Land. Diese treten „arrogant, respektlos und arglistig“ auf, belegen dem arabischen TV-Sender Al Jazeera zugespielte SSA-Dokumente. Die Agenten beider Staaten misstrauen sich gegenseitig.


      © Die beiden israelischen Geheimdienste Mossad und Shin Bet sind stärker als bisher angenommen in Südafrika operativ tätig. Geleakte Dokumente des südafrikanischen Nachrichtendienstes SSA belegen, dass das Verhältnis zwischen den Sicherheitsbehörden beider Staaten angespannt ist. Insbesondere Mossad-Agenten treten am Kap „arrogant, respektlos und arglistig“ auf. Im Symbolbild ist eine Spionageeinheit der israelischen Streitkräfte zu sehen. (Quelle: flickr/ Israel Defense Forces)
      ...
      Veröffentlicht: 02.03.2015 23:41  Seitenaufrufe: 1250 
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      Ist Nationaler Sozialismus linksextrem?

      Vor einigen Tagen wurde mit großen Trara eine Linksextremismus-Studie in den Medien vorgestellt, auch Altermedia hatte berichtet. ( http://altermedia-deutschland.info/content.php/8755-Das-Versagersyndrom-Studie-über-Linksextremismus )Der Fragenkatalog dieser Studie wurde nun von irgendwelchen Spaßvögeln als Online-Quiz ins Netz gestellt. Der Test umfasst die 25 ursprünglichen Fragen aus der Linksextremismus-Studie und gibt grob die vereinfachte Einordnung wieder.

      Ob Nationaler Sozialismus links oder rechts ist könnt ihr nun selber herausfinden:

      Wie linksextrem bist Du?
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      Veröffentlicht: 02.03.2015 23:32  Seitenaufrufe: 568 
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      von Ratbald



      Im Grunde gibt es zwei unterschiedliche Formen des Nationalismus. Den Staatsnationalismus und den Ethnonationalismus. Der Staatsnationalismus steht in der Tradition der Französischen Revolution, setzt das Volk mit den Staatsbürgern gleich und nimmt keine Rücksicht auf Abstammung; dieses Modell sehen wir besonders ausgeprägt in Frankreich und in den Vereinigten Staaten, ähnlich in Putins Russland. Ebenso ist die Scottish National Party (SNP) staatsnationalistisch.

      Der Begriff „Ethnonationalismus“ ist eigentlich ein Pleonasmus, denn natio (Latein) und ethnos (Altgriechisch) meinen im Grunde dasselbe: das Volk, Menschen gleicher Abstammung und Kultur. Dieser Begriff dient aber der Klarstellung, dass es sich um einen völkischen Nationalismus handelt, der sich auf artverwandte Menschen bezieht. Diese Form des Nationalismus entwickelte sich unter Deutschen aus der deutschen Kleinstaaterei und der Erkenntnis, ein zusammengehörendes Kulturvolk zu sein.
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      Veröffentlicht: 02.03.2015 21:15  Seitenaufrufe: 2254 
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      Nachdem die alliierten Bomber am 13. und 14.Februar 1944 im Zuge ihres Vernichtungskrieges Dresden in Schutt und Asche gelegt hatten, machten Tiefflieger Jagd auf Überlebende des Feuersturms.

      Mit ihren Bordkanonen und Maschinengewehren schossen sie auf alles, was sich bewegte, auch auf Frauen, Kinder und alte Menschen. Das galt bis vor kurzem als historische Wahrheit, nicht zuletzt deswegen, weil seit Kriegsende über 1000 dementsprechende Augenzeugenberichte veröffentlicht wurden. Alles eingebildet, behauptet nun die sich selbst so betitelnde „seriöse“ Geschichtsschreibung. (Quelle: „Die Welt online“ vom 13.2.2015).

      Dafür hätten sich neue Belege angefunden. Weder die deutsche Luftüberwachung noch die Einsatzberichte der beteiligten alliierten Jagdflieger würden solche Angriffe erwähnen. Es sei auch keine entsprechende Munition gefunden worden. Opfer mit einschlägigen Schusswunden hätte es nicht gegeben.

      Doch wieso meinten dann trotzdem 1000 Menschen, sich an solche Tieffliegerattacken erinnern zu können? Man gibt zu, dass sich solche Ereignisse anderswo zugetragen hätten, nur eben nicht in Dresden.
      ...
      Veröffentlicht: 02.03.2015 13:10  Seitenaufrufe: 1824 
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      Immer wenn du denkest: "Schlimmer geht nimmer!"
      kommt irgend so eine verkommene Behörde, eine Staatsanwaltschaft in trauter Einigkeit mit dem Gericht daher und beweist uns:
      Es geht stets immer noch etwas schlimmer bei der Vernichtung unserer Werte.

      Gut, dass "Meinungsverbrecher" in diesem Regime zu hohen Strafen verurteilt werden, ist ja schon lange nichts Neues mehr. Je höher deren Bekanntheitsgrad, je erfolgreicher sie die Leute informieren können, desto höher fällt auch die Strafe aus.
      Wobei die Höchststrafen (und darüber hinaus) eher die Regel als die Ausnahme sind.

      Besagte Angeklagte machen auch vor Gericht keinen Rückzieher, was man ja durchaus mit einem Geständnis gleichsetzen kann, da der Vorwurf zugegeben wird.

      Aber mit dem heutigen Tage hat diese schwer gebeugte Gerichtsbarkeit noch einen "draufgelegt".
      ...
      Veröffentlicht: 01.03.2015 00:16  Seitenaufrufe: 4577 
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      Also ich finde, wenn Putin bei seiner Schlagfertigkeit jetzt noch das Charisma von unserem Führer hätte, er würde sicherlich auch die Massen mitreißen.

      Wladimir Putin: Der Westen führt einen Vernichtungskrieg gegen Russland

      Da versucht der Reporter John Simpson von der BBC in guter alter westlicher Manier, Russland die Schuld an dem neuerlichen, Kalten Krieg in die Schuhe zu schieben.
      Bei Putins Ausführungen wird dessen Gesicht aber lang und länger, denn er könnte Putins Argumente garantiert nicht widerlegen.

      Als Nächster wirft ein russischer Reporter eine Frage in den Raum. Ob diese nun bestellt wurde, oder nicht, kann man nicht sagen, aber die Antworten passen wieder sehr gut.
      Hier geht es um den Berliner Mauerfall, die Verbesserung der Beziehungen zwischen Ost und West, aber auch das Errichten neuer, virtueller Mauern durch den Westen, speziell durch die VSA.
      ...
      Veröffentlicht: 28.02.2015 21:19  Seitenaufrufe: 921 
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      2. FN Neuruppin-Osthavelland

      In Zeiten von Bürgerbewegungen und Pegida-Demonstrationen im ganzen Land, steigt auch die Gegnerschaft solcher Veranstaltungen.

      Die Forderungen nach einer besseren Regelung im Asylrecht, sowie die Warnung vor einer Islamisierung seien Ängste, welche aus Unwissenheit entstehen. Der Islam gehöre zu Deutschland und eine Überfremdung findet nicht statt. Alles Worte von volksfeindlichen Strömungen, welche bewusst die Augen vor der Realität verschließen.

      Polizeibeamte und ihre Gewerkschaft warnen schon seit Jahren vor sogenannten Problemvierteln. Der Migrantenanteil bei der deutschen Polizei müsse wachsen, um in Parallelgesellschaften eine halbwegs vernünftige Kommunikation zu erreichen. Diese Tatsachen werden dann ad absurdum gestellt, wenn sich das Volk der Thematik bedient. Dann wird alles in die Naziecke geschoben und der Rassismus-Vorwurf wird laut. Natürlich muss auch der – Zentralrat der Juden in Deutschland- seiner Verantwortung folgend, seinen Senf dazugeben.

      Bewegungen wie die Pegida seien „beängstigend“, “brandgefährlich” und “absolut inakzeptabel” mahnte Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrates noch im Dezember 2014. Zwei Monate später scheint sich die Welt gedreht zu haben, zumindest aus jüdischer Sicht. So wendet sich Josef Schuster dieser Tage an seine Glaubensbrüder und warnt vor dem Tragen der jüdischen Kopfbedeckung (Kippa) in Problemvierteln der deutschen Großstädte.
      ...
      Veröffentlicht: 28.02.2015 19:33  Seitenaufrufe: 1260 
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      Ob der MDR lügt oder die Norddeutschen Nachrichten, lässt sich noch nicht sagen. Eindeutig sind jedoch die völlig widersprüchlichen Aussagen zum Tode Nemzows in Russland. Nur Spiegelleser wissen mehr.

      Am Freitag starb in Moskau der russische Oppositionspolitiker Nemzow durch tödliche Schüsse. Laut MDR sei aus einem Auto heraus geschossen worden. So behauptet der MDR weiter ohne Angabe einer Quelle:

      Das zuständige Ermittlungskommitee sprach von einem “minutiös geplanten” Mord. Es sei offensichtlich, dass die “Organisatoren und Ausführenden des Verbrechens” wussten, welchen Weg Nemzow nehmen würde. Der oder die Täter hätten offenbar eine Makarow-Pistole benutzt, wie sie vom russischen Militär und der Polizei verwendet wird. Am Tatort seien sechs Patronenhülsen verschiedener Hersteller gefunden worden, was die Fahndungsarbeit erschwere.
      ...
      Veröffentlicht: 28.02.2015 19:29  Seitenaufrufe: 608 
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      2. Solidarität,
      3. AG Nordheide
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      Am 28.2. fand in Hildesheim eine Kundgebung für unseren in Gesinnungshaft sitzenden Kameraden Dieter Riefling statt. Aus diesem Anlass haben wir ein Grußwort übermittelt, welches dann von einem Kameraden aus Hildesheim verlesen wurde.

      "Ich grüße euch Kameraden.

      Aus beruflichen Gründen kann ich leider heute nicht persönlich vor Ort sein, um für unseren Kamerad Dieter und den anderen Kameraden in Gesinnungshaft ein solidarisches Zeichen zu setzen. Deshalb lasse euch dieses Grußwort übermitteln, um auch von unserer Seite Solidarität zu präsentieren und gegen diese BRD Diktatur aufmerksam zu machen.
      Seit Jahren werden in diesem System Nationalisten alleine durch das Preisgeben ihrer politischen Ansichten in Wort und Schrift von diesem BRD Regime verfolgt und mit aller Härte weggesperrt. Dieses Verhalten wurde nach dem Bekanntwerden, der sogenannten NSU, der verfassungsschutzlichen Terrorzelle, noch extremer. Im ganzen Bundesgebiet werden Nationalisten verfolgt, kriminalisiert und zum Schluss durch die kleinsten Anschuldigungen in Gesinnungshaft gesteckt! Wenn es darum geht, Nationalisten zu kriminalisieren, bin auch ich
      ...
      Veröffentlicht: 28.02.2015 16:41  Seitenaufrufe: 522 
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      2. Junge Nationaldemokraten

      In Gedanken versunken laufe ich durch die Straßen meiner Stadt. Rechts und links von mir zieren Neubauschluchten den Wegesrand und machen auf mich jedes Mal einen erdrückenden Eindruck. Es ist der Gleiche, den ich habe, wenn ich in die Augen der mir entgegen kommenden Menschen schaue. Irgendwie ist dort eine nichtssagende Leere zu beklagen, die einen auf eine gewisse Art und Weise in Unruhe versetzt. Manchmal glaube ich, dass es den Menschen in meiner Umgebung selbst nicht auffällt, dass in ihren Gesichtern die Leere geschrieben steht, die heute leider unser Stadtbild dominiert.
      Ich erinnere mich als ich noch ein kleiner Junge war. Da sah die Welt noch ganz anders aus. An der Ecke war immer dieser kleine Tante-Emma-Laden, zu dem ich gerne mit meinen Großeltern gegangen bin. Es gab dann immer Süßigkeiten. Heute steht dort eine Dönerbude, an der sich bereits schon vormittags Gestalten versammeln, die ich damals nicht wirklich wahr hätte nehmen können. Ich kann mich daran nicht erinnern, damals bereits am frühen Morgen Trunkenbolde auf der Straße gesehen zu haben. Heute kann ich die Uhr danach stellen. Was diese Leute wohl dazu treibt jeden Tag aufs Neue mit einem Sechserpack Aldi-Bier aus der Plasteflasche ihre Körper zu betäuben. Sie sehen alle immer gleich aus. Genauso wie die Leute auf der Straße. Immer die gleichen Gesichter. Klar es gibt kleine Unterschiede. Heute wahrscheinlich noch mehr als früher. Jedenfalls sind mir damals nicht so viele verschiedene Kulturen entgegengekommen. Heute kann ich manchmal nicht einmal mein eigenes Wort ...
      Veröffentlicht: 28.02.2015 16:33  Seitenaufrufe: 410 
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      2. Etschlichter
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      Es ist sechs Uhr. Der Wecker klingelt. Der Automatismus beginnt. Aufstehen, duschen, Zähne putzen, anziehen, Frühstück, Tasche schnappen, raus aus dem Haus, rein ins Auto, Musik an, Fahrt zur Arbeit. Nach neun oder zehn Stunden wieder rein ins Auto, Musik an, Fahrt nachhause, raus aus dem Auto, rein ins Haus, Tasche hinstellen. Wer hat da noch “Lust auf Widerstand”?
      Man wirft uns oft vor, wir würden zu wenig Verständnis aufbringen. Zu wenig Verständnis für Einwanderer, zu wenig Verständnis für Feministen und zu wenig Verständnis für den Durchschnittsbürger. Falsch. Wir verstehen, wieso diese Gruppen so handeln, wie sie handeln. Wir verstehen es und lehnen dieses Verhalten gerade deshalb ab. Manchmal verständnisvoll, manchmal voller Wut und nicht allzu selten mit einem leicht traurigen Unterton. Ja, wir verstehen den Handwerker, den Beamten, den Bauern und den Vertreter. Und wir verstehen all’ die anderen Arbeiter, die nach ihrer Schicht im Unternehmen nicht mehr “Lust auf Widerstand” haben, sondern auf Salzgebäck, Bier und das Programm in der Verblödungskiste. Die Konstrukteure dieses Systems verstanden ihr Handwerk. Man nehme eine Gesellschaft, deren Teile nur in Ich-Form denken. Eine Gesellschaft, deren Identität sich nur aus Leistung und Konsum zusammensetzt. Die Teile dieser Gesellschaft werden sich so auf ihre Arbeit konzentrieren, dass nur die wenigsten nach dem Arbeitstag nach Energie für Widerstand aufbringen. Widerstand gegen ein System, in welchem sie noch um Anerkennung suchen. Wir brauchen andere Leute.
      ...
      Veröffentlicht: 28.02.2015 10:26  Seitenaufrufe: 1240 
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      3. Gesellschaft



      Ziel dieser Petition ist es, die rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um Zwangsenteignungen von Privateigentum sowie Zwangsumsiedlungen von Mietern zugunsten von neuen Asylbewerberheimen zu unterbinden. Aus diesem Anlass müssen die Notstandsgesetze, auf die sich die einzelnen Bundeslänger berufen können, entsprechend angepasst werden.

      Begründung:


      Deutschland und die Europäische Union werden zunehmend mit einem unkontrollierten Ansturm von Asylbewerbern konfrontiert. Dieser Zustrom wird sich zukünftig noch verschärfen, zumal auch auf europäischer Ebene viele Anrainerstaaten ihren Verpflichtungen nach dem Schengen-II-Abkommen nicht nachkommen und den Großteil der Flüchtlinge nach Deutschland weiterreisen lassen.

      ...
      Veröffentlicht: 27.02.2015 23:23  Seitenaufrufe: 369 
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      3. Offenes Thema

      Nun ist es wieder in aller Munde. Das Thema Impfung.
      In den ersten Schulen in Berlin wurden die Schüler bereits aufgefordert ihre Impfpässe vorzuzeigen, da sie ansonsten vom Unterricht ausgeschlossen werden.


      Nun pocht auch wieder eine alte Debatte auf, ob man in der BRD Zwangsimpfungen einführen soll oder nicht. Wie ist eure Meinung zum Thema impfen?


      Veröffentlicht: 27.02.2015 21:15  Seitenaufrufe: 528 
      1. Kategorien:
      2. Termine

      Folgende Veranstaltungen, Demonstrationen und Kundgebungen stehen am 28.2.2015 an.

      München Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!

      Kundgebung diesen Samstag (28.02.2015) ab 15 Uhr in München-Giesing am Bahnhofsplatz. Mit Rednern und Liedermacher.

      Veranstalter: Der dritte Weg
      Singen Demonstration "Asylflut stoppen"

      Treffpunkt:
      12.30 Uhr Bahnhof Singen (Hohentwiel)

      Beginn:
      13.00 Uhr

      Redner:
      - Jürgen Schützinger
      - Benjamin Herbert Hennes
      - Ricarda Riefling
      - Siegfried Pauly

      ZU BEACHTEN // AUFLAGEN
      - Keine Bomberjacken, keine Springerstiefel
      - Keine verbotenen Abzeichen (Abbildungen verfassungswidriger Kennzeichen)
      - Pro 30 Teilnehmer ist 1ne Fahne erlaubt (Auflagen wie auf jeder anderen Demo: Fahnenstange nicht länger als 1,20m zugelassen und nur aus Weichholz)

      Veranstalter: NPD Konstanz-Bodensee
      Hildesheim Kundgebung - Freiheit für Dieter Riefling

      Aufgrund der nun begonnen Gesinnungshaft unseres Kameraden Dieter Riefling, haben wir für diesen Sonnabend, den 28.02.2015 um 14.30 Uhr, eine Kundgebung auf dem Platz an der Lilie angemeldet! Erscheint zahlreich!

      HOCH DIE NATIONALE SOLIDARITÄT!

      FREIHEIT FÜR DIETER UND ALLE NATIONALEN POLITISCHEN GEFANGENEN!


      Redner:

      - Johannes Welge (DIE RECHTE Hildesheim)
      - Paul Breuer (freier Aktivist aus Wuppertal)
      - Lars Hildebrandt (freier Nationalist aus Schleswig-Holstein)
      - Alexander Kurth (DIE RECHTE Sachsen)

      + weitere Redner

      Treffpunkt Platz An Der Lilie, Hildesheim
      Veröffentlicht: 27.02.2015 21:06  Seitenaufrufe: 1007 
      1. Kategorien:
      2. DIE RECHTE
      Vorschau

      Am Dienstag, den 24.02.2015, fand die erste Pegida-Demonstration in Karlsruhe statt. Um 18:30 Uhr versammelten sich ca. 350-400 Personen auf dem Karlsruher Stepahnsplatz, um gemeinsam gegen die Islamisierung Europas und gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege zu demonstrieren.
      Mit dieser Besucherzahl war es zugleich die größte Pegida-Demonstration überhaupt im Süd-Westen.
      Die Pegidabesucher waren bunt gemischt. Vom rechtsorientierten Fußballfan, über DIE RECHTE, bis hin zu parteifreien Bürgern waren alle Spektren vertreten. Es war eine durchweg postive Stimmung unter den Pegida-Demonstranten zu verspüren.Thomas Rettig, der Organisator von PEGIDA Karlsruhe, eröffnete pünktlich die Kundgebung.



      Der Hauptredner des Abends war Michael Mannheimer. In einer sehr überzeugenden Rede sprach er vom drohenden Volkstod und einer immer stärker werdenden Islamisierung. Seine sehr emotionale Rede wurde immer wieder durch Zwischenrufe wie „Wir sind das Volk“ oder „Lügenpresse“ unterbrochen.
      Nach der ca. einstündigen Auftaktkundgebung begann im Anschluss der „Spaziergang“ durch die Karlsruher Innenstadt. Ziel war das Karlsruher Schloss. Die Route ging entlang der Kaiserstraße, der größten Einkaufsmeile Karlsruhes und konnte ohne Probleme eingehalten werden.
      ...
      Veröffentlicht: 27.02.2015 20:40  Seitenaufrufe: 1026 
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      Der folgende Artikel des identitären Vordenkers Alain de Benoist über die Fehler der sog. „Alten Rechten“ erschien erstmals auf Französisch in der 118. Ausgabe der Zeitschrift Élements und anschließend in der englischen Übersetzung von Roman Bernard auf dem amerikanischen Blog AlternativeRight.com. Diese deutsche Übersetzung folgt der englischen Version auf der Netzseite des Magazins Radix Journal, dem Nachfolgeorgan von AlternativeRight. Bereits in dieser englischen Version wurden die Verweise auf speziell französische Sachverhalte entfernt, sodass dieser Text nun in weiten Teilen für die gesamteuropäischen Zusammenhänge gilt.


      Das intellektuelle Vakuum der Alten Rechten
      Die Rechte hat nie große Stücke auf Intellektuelle gehalten. Darum verwundert es kaum, dass die Phrase „linker Intellektueller“ für lange Zeit als Tautologie galt. Für viele Rechte galten Intellektuelle schlicht als unausstehlich. Sie stellen sich diese als auf Chaiselongues sitzende Scheinheilige vor, die mit Fliegen sodomisieren, stets um Haarspalterei und das Veröffentlichen von Büchern, die ausnahmslos als „schwer verdaulich“ und „langweilig“ bewertet werden, bemüht.


      Diese Idee lässt sich bei Personen mit sehr verschiedenen Hintergründen finden. Für Liberale sind Intellektuelle zwangsläufig vollkommen von der Realität abgeschlossen. Für Aktivisten reden Intellektuelle um den heißen Brei herum, während man sich in einer Notlage befindet, die unmittelbaren Handelns bedarf. Ich musste mir solcherlei Dinge mein ganzes Leben lang anhören. Zum Glück hat dieser Standpunkt auch seine positive Seite: Rechte zeigen ein großes Interesse an greifbaren Fakten, eine authentische Skepsis vor unnützen Abstraktionen oder purem Geist, ein Verlangen, den Vorrang der Seele über den Geist aufrechtzuerhalten, des Organischen über der theoretischen „Trockenheit“, die Hoffnung (immer desillusioniert) zu einem einfacheren Leben zurückkehren zu können, usw.
      Die Rechte nimmt menschliche Qualitäten eher wahr als intellektuelle Kapazitäten. Sie neigt mehr zur Bewunderung als zum Verstehen. Sie fragt eher nach Beispielen als nach Lektionen. Sie findet Gefallen an Stil, Attitüde und Elan. Und das zu tun, ist überhaupt nicht falsch. Eine Gesellschaft, die ausschließlich aus Intellektuellen besteht, wäre unausstehlich.

      ...
      Veröffentlicht: 27.02.2015 20:35  Seitenaufrufe: 1544 
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      Immer mehr Videos und Zeugen bestätigen die Kriegstreiber der USA in Europa! Heute zogen Hunderte Panzerfahrzeuge der US-Army in die estnische Hauptstadt Tallinn ein - darunter auch viele schwere US-Panzer, Schützenpanzer, Versorgungsfahrzeuge und andere Kriegstechnik !!!

      Ab Minute 3:09 sieht man ganz offen US-Fahnen auf den Panzerfahrzeugen !!! Damit steht die aggressive US-Army mit Hunderten von Panzern bereits rund 90 Kilometer vor der russischen Grenze!



      Erst vor wenigen Wochen hatte die US-Armee mehrere Hundert Panzerfahrzeuge und Panzer nach Estland, Lettland und Litauen verlegt - und versprochen noch mehr Panzer & Kriegstechnik direkt an die russische Grenze zu verlegen!

      Quelle: unbekannt
      Veröffentlicht: 27.02.2015 20:27  Seitenaufrufe: 1769 
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      Das „Haus der Karikaturen“ in Teheran hat zu einem Wettbewerb mit Zeichnungen aufgerufen, die den Holocaust leugnen. In Berlin reagiert man mit großer Empörung. Ein jüdischer Verband fordert harte Konsequenzen.

      Berlin Ein Karikaturenwettbewerb im Iran über den Holocaust sorgt für große Empörung in Berlin. Politiker von Union, SPD, Grünen und Linkspartei verurteilten die Aktion scharf und forderten Konsequenzen.
      ...
      Veröffentlicht: 26.02.2015 00:50  Seitenaufrufe: 1153 
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      4. Berichte

      Comic-Video des französisch-kanadischen Zeichentrickfilm-Herstellers und Regisseurs Bernamej mit der ersten Folge der Serie "SOS-Quenelle", "Der Zweifel". Deutscher Titel dieser Folge: "Die Akte Faurisson".

      In dieser Folge spielen u.a.:
      • Inspektor Marlon Branleux alias Der Wixxer, Anti-Terrorismus-Inspektor der französischen Regierung im Kampf gegen Pädophile, Serienmörder und Revisionisten
      • Professor Robert Faurisson, Der weltweit bekannteste Revisionist
      • Manuel Valls Innenminister Frankreichs
      • Monsieur Cukiersfeld alias Roger Cukiermann, Vorsitzender des Zentralrates der jüdischen Vereinigungen Frankreichs
      • Die Familie Chouinah mit ihrem Sohn David Chouinah



      In Nebenrollen:
      • Alain Finkielkraut, selbsternannter jüdisch-französischer Groß-Philosoph
      • Haim Korsa, Groß-Rabbiner Frankreichs
      • Eine Femen-Aktivistin
      • Die beste Antifa-Brigade Frankreichs, eingesetzt im Kampf gegen sog. Holocaust-Leugner


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      Veröffentlicht: 26.02.2015 00:30  Seitenaufrufe: 1041 
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      Der Konflikt in der Ostukraine macht es wieder einmal deutlich: Viele Staaten nutzen Soziale Medien für ihre Propaganda. Aber nicht immer sitzen Menschen an den Rechnern, die auf Twitter, Facebook & Co Meinungsmache und sogar Desinformation betreiben.

      Propaganda im Internet ist eine aufwändige Sache. Allein die chinesische Regierung setzt Informationen westlicher Nachrichtendienste zufolge zirka 30.000 Social-Media-Experten ein. Die twittern, posten und kommentieren auf diversen Plattformen, um den Standpunkt der Regierung darzustellen, Gegner zu verunglimpfen und aller Welt zu zeigen, dass die chinesischen Bürger hinter ihrer Regierung stehen.

      So etwas kostet viel Geld. Deshalb sind gegenwärtig viele Regierungen dabei, diese Propaganda im Netz zu automatisieren. Propaganda-Bot genannte Software macht das ohne menschliches Zutun. "Das sind Computerprogramme, die sinnvolle Texte schreiben und Diskussionen in sozialen Netzwerken führen können", erläutert der Sprachwissenschaftler Joachim Scharloth.

      Er hat an der Technischen Universität Dresden einen solchen Propaganda-Bot gebaut, um zu zeigen, wie diese Software funktioniert und wie Regierungen Software-Bots für ihre strategische Kommunikation schon heute einsetzen. "Unser Bot ist eine ziemlich einfach gestrickte Software, die auf Putin-kritische Beiträge reagiert", berichtet Scharloth.

      Kritik wird abgebügelt
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      Veröffentlicht: 26.02.2015 00:21  Seitenaufrufe: 578 
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      Nach 16 Jahren beileibe keine Neuerscheinung mehr, doch in diesen Tagen vielleicht aktueller denn je, ist das Buch „Brandmale – Eine flucht in die Hölle von Dresden“ von Gertrud Rogge. Einordnen lässt sich das 1999 im Eigenverlag erschienene Werk, das 106 Seiten umfasst, am Besten als Zeitzeugenbericht mit autobiografischen Einflüssen.
      Erzählt wird die Geschichte eines Mädchens, das im Oktober 1944 über das Programm der Kinderlandverschickung aus seiner norddeutschen Heimat in das Herz des Deutschen Reiches verschlagen wird. Weg gerissen von Heim und Familie, sucht Gertrud hier in Sachsen Schutz vor dem alliierten Luftkrieg, den sie in einer Jugendherberge in Großharthau, circa 30 Kilometer östlich von Dresden, zunächst auch findet. Diese Stadt, das alte Elbflorenz, wird wenig später zur Umsteigestation auf der Flucht vor der näher rückende Front.

      „Einem Feuerzeichen gleich sollte der Name sich in unsere Seelen brennen, Brandmale hinterlassend.“,

      resümiert Gertrud Rogge, der der Aufenthalt in Dresden im Februar 1945 zum verhängnisvollen Schicksal wurde und die hier ihre eigene Geschichte erzählt.
      Zahlreiche Bebilderungen lockern den mitunter etwas zähflüssigen Text auf. Bereichert wird die Darstellung, welche mit einer Schilderung der damaligen Kriegsalltages eingeleitet wird, durch die Erinnerungen von Karin Husmann – einer engen Freundin und Leidensgenossin der Autorin.
      Getrud Rogge wurde 1932 in Bremerhaven geboren. Nach dem Krieg folgte ein Studium der Vor-, Früh-, sowie Kunstgeschichte. 1959 siedelte Rogge in die Schweiz über. Dresden besuchte sie noch einmal in den Jahren 1976 und 1992.
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      Veröffentlicht: 26.02.2015 00:02  Seitenaufrufe: 700 
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      DRESDEN. Spätestens seit 2010 versucht das Bündnis Dresden Nazifrei vergeblich einen so genannten „Nazi-Aufmarsch“ in die Annalen der Geschichte zu schicken. Dafür rufen die Verantwortlichen auch immer wieder zu Straftaten auf. Zum 70. Jahrestag der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg scheiterten die offenen Rechtsbrüche das zweite Mal in Folge. Nun sieht man sich in der Opferrolle.

      Silvio Lang und Jakob Gilles, zwei junge, dynamisch wirkende Herren. Der eine ambitionierter Jungpolitiker der LINKEN und Sprecher für antifaschistische Politik, der andere ver.di Jugendsekretär mit abgebrochener Berufsausbildung und im Zuge der Anti-PEGIDA-Proteste zunehmend Bindeglied zwischen linken Extremisten und bürgerlicher „Zivilgesellschaft“. Was sie verbindet ist nicht nur ihr nazistisches Weltbild, das jede anderslautende Meinung umgehend zum Hassobjekt werden lässt, sondern auch ihre Funktion als Sprecher des selbst ernannten Blockadebündnisses Dresden Nazifrei – Dresden stellt sich quer.

      Der Mythos, auf welchen Dresden Nazifrei bis heute versucht tatsächliche wie vermeintliche Erfolge zu gründen und an welchen sich die Protagonisten des Netzwerkes krampfhaft klammern, ist das Märchen vom „ehemals größten Naziaufmarsch Europas“. Doch diese selbstgeschaffene Floskel, einzig erdacht um darauf einen verklärten antifaschistischen Siegesmythos aufzurichten, läuft ins Leere. Denn die Argumentation ist ebenso falsch wie verlogen. In den Jahren zwischen 2007 und 2010, fanden europaweit eine Vielzahl von ...
      Veröffentlicht: 25.02.2015 23:42  Seitenaufrufe: 956 
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      Vor einiger Zeit haben wir über die moralische Panik berichtet, die immer dann inszeniert wird, wenn es darum geht, Rechtsextremismus aufzubauen und in seiner Gefährlichkeit zu beschreiben. Fast unbemerkt vegetiert neben dem Rechtsextremismus der Linksextremismus, dessen Vertreter, wie man auf Basis der Daten z.B. des Verfassungsschutzberichts 2013 zeigen kann, um das rund 1,5fache produktiver sind als Rechtsextremisten, wenn es um das Begehen von Straftaten geht.



      Nun findet sich heute in einer Reihe von Zeitungen, darunter die WELT, ein Beitrag über eine Untersuchung zum Linksextremismus, die Wissenschaftler von der Freien Universität Berlin durchgeführt haben und die sie demnächst als Buch veröffentlichen wollen (siehe unten).

      Wir wollen der entsprechenden Berichterstattung nichts hinzufügen, sondern die Ergebnisse aus politikwissenschaftlicher Perspektive beleuchten, und zwar vor dem Syndrom der autoritären Persönlichkeit, das Adorno et al. für Rechte beschrieben haben und das Milton Rokeach in einem weithin vergessenen Ansatz auf die Linke übertragen hat. In seinem Buch “The Open and the Closed Mind” entwickelt Rokeach das Konzept des Dogmatismus:
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      Veröffentlicht: 25.02.2015 15:16  Seitenaufrufe: 4697 
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      Heute wurde Sylvia Stolz erneut wegen Volksverhetzung vor dem Landgericht München verurteilt.

      Die Strafe wurde ohne Bewährung ausgesetzt. Als Beigeschmack wurde sie noch wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen schuldig gesprochen. Wann sie ihre Haftstrafe antreten muss ist noch ungewiss.

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      Veröffentlicht: 25.02.2015 15:09  Seitenaufrufe: 1622 
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      In der Nacht vom 21. zum 22. Februar statteten Anhänger von Stadtrat Berghäusers Bündnis „Dessau nazifrei“ zwei Kameraden im Ortsteil Roßlau einen „Besuch“ ab. Ziel waren die Hausfassaden und Fahrzeuge, welche mit Aufklebern zugepflastert wurden. An einem Gebäude wurde zusätzlich ein Sachschaden fabriziert. Der Abschaum, welcher in der Regel keinen eigenen Wohnraum oder Fahrzeuge besitzt, geschweige denn über die Erfahrungen einer intakten Familie verfügt, lässt sich gern an Sachwerten anderer aus. Denn die wehren sich nicht! Sie propagieren zwar, überall Gesicht zeigen zu wollen, verkriechen sich aber regelmäßig unter ihren Schals oder ihren Transparenten, sobald sie sich beobachtet fühlen oder wenn sie eine Kamera erblicken. So suchten auch diese Strolche den Schutz der Dunkelheit, da diesmal keine Polizei anwesend war, die sie hätte beschützen können.
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