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      Veröffentlicht: 14.07.2014 18:59  Seitenaufrufe: 1546 
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      Plakat im Hauptbahnhof Zürich


      Quelle: Fumano

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      Veröffentlicht: 14.07.2014 17:00  Seitenaufrufe: 800 
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      3. Berichte,
      4. Europäische Aktion
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      Vom 5. Auf den 6. Juli tagten die Gebietsleiter der EUROPÄISCHEN AKTION aus dem Raum BRD mittig in Deutschland.

      Strahlendes Sommerwetter, eine malerische Mittelgebirgslandschaft und die großartige Gastfreundschaft des Gastgebers bildeten den passenden Rahmen für eine rundum gelungene Veranstaltung.

      Dieser Veranstaltung kam überragende Bedeutung zu, galt es doch die Beschlüsse und Ergebnisse der „Tagsatzung“ (Sitzung des obersten Lenkungsausschusses der EA) vom 16. – 18. Mai an die Gebietsleiter weiterzutragen und mit diesen gemeinsam umzusetzen.
      ...
      Veröffentlicht: 14.07.2014 15:50  Seitenaufrufe: 1856 
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      3. NSU
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      Im "freiesten Deutschen Staat aller Zeiten" muss niemand Angst haben vor Zensur, denn die findet bekanntlich gar nicht statt. Steht im Grundgesetz.

      Ein nettes Beispiel ist dieses hier:


      http://www.medienanalyse-international.de/index1.html

      Der Zeuge Egon Stutzke, der das Einladen zweier Fahrräder in eine Wohnmobil mit "V"-Kennzeichen am 4.11.2011 gesehen haben will, und 2 Männer mit dem Womo wegfahren sah, dieser Rentner mit 30 Jahren Berufserfahrung als DDR-Grenzer darf nicht interviewt werden.
      ...
      Veröffentlicht: 13.07.2014 14:32  Seitenaufrufe: 1740 
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      Veröffentlicht: 13.07.2014 01:33  Seitenaufrufe: 3191 
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      2. Aktuelles,
      3. DIE RECHTE
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      Mehrere tausend Menschen versammelten sich am Samstag (12. Juli 2014) in der Dortmunder Innenstadt, um gegen die jüngste Aggression des israelischen Kriegstreibers gegen die Bevölkerung des Gazastreifens zu protestieren. Auch einige Aktivisten der nationalen Oppositionspartei DIE RECHTE schlossen sich – trotz Vorbehalten und berechtigter Kritik – dem Demonstrationszug an, um zu zeigen, dass nicht das gesamte deutsche Volk schweigt, während die eigene Regierung Waffen an den Weltbrandstifter Nummer 1 liefert, mit denen der Terror gegen die Zivilbevölkerung im Nahen Osten praktiziert wird.
      ...
      Veröffentlicht: 13.07.2014 01:06  Seitenaufrufe: 1224 
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      2. Geschichte

      1939 – Bevor der Zweite Weltkrieg ausbrach:
      Was passierte wirklich vor 75 Jahren - Deutsche Jubiläumskultur - Teil 10

      Wie Sowjetmarschall Woroschilow seinen englischen und französischen Kollegen militärischen Nachhilfeunterricht erteilte.

      Bevor sich Stalin im August 1939 für einen Vertrag mit Deutschland entschied, diskutierten die Vertreter der englischen, französischen und sowjetischen Militärmissionen eine Woche lang in Moskau über eine gemeinsame Militärkonvention gegen den auserwählten Aggressor Deutschland. Dabei erteilte der sowjetische Marschall Woroschilow den französischen und englischen Kollegen Nachhilfeunterricht in Vergleichender Militärgeschichte. So hielt er den westeuropäischen Vertretern vor ...
      Veröffentlicht: 13.07.2014 01:03  Seitenaufrufe: 1032 
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      3. Gedenkmarsch Bad Nenndorf
      Veröffentlicht: 13.07.2014 00:57  Seitenaufrufe: 863 
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      2. Aktuelles,
      3. NPD

      Während Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden, werden Asylbewerber beruflich unterstützt und die Bürger mit Biotonnen zusätzlich belastet

      Da die EU ein gemeinsamer Wirtschaft- und Währungsraum ist, können deutsche Firmen ihre Produktionsstätten noch einfacher ins Ausland verlegen. Die praktischen Konsequenzen dieser EU-Freizügigkeit dürfen jetzt knapp 100 deutsche Arbeiter erfahren. Denn die Firma Franklin Electric wird ihre Produktion von Wittlich nach Brno (Brünn) im heutigen Tschechien verlagern, wodurch mindestens 94 Arbeitsplätze direkt verloren gehen.
      Quelle: http://www.volksfreund.de/nachrichte...art882,3928060

      Vielleicht können sich die neuen Arbeitslosen erfolgreich bei der Müllabfuhr bewerben. ...
      Veröffentlicht: 13.07.2014 00:53  Seitenaufrufe: 1136 
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      2. Ausland,
      3. Aktuelles

      Dänemark hat die schärfsten Anti-Einwanderungsgesetze in Europa. Selbst die linken Medien geben zu, dass diese Gesetze Dänemark Milliarden an Ausgaben eingespart hat.

      Im Jahre 2010 hat Dänemark finanzielle Unterstützung zur Rückführung für Nicht-Europäische Einwanderer eingeführt. Die schon damals lukrative Unterstützung zur Rückkehr ins Heimatland wurde 2014 noch mal erhöht.

      Diese Maßnahmen zur freiwilligen Rückkehr hat viele Türken motiviert, in die Türkei zurückzukehren und zwar soweit, dass die Rückkehrquote die Einwanderungsquote übertrifft.
      ...
      Veröffentlicht: 13.07.2014 00:34  Seitenaufrufe: 1312 
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      2. Aktuelles
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      1) Für uns Deutsche endet die Solidarität nicht an den nationalen Grenzen. Aber man kann die Probleme der Arbeitslosigkeit und der Armut von Millionen von Menschen nicht auf deutschem Boden lösen. Wir sind nicht das Welt-Sozialamt!

      2) Die Bundesrepublik (Deutschland) ist nach wie vor nach dem überwiegenden Verständnis ihrer Bürger kein Einwanderungsland. Sie soll auch keines werden!

      3) Der Ausländer als Arbeitnehmer, als Studierender, Lernender und Wohnbürger ist „Partner auf Zeit“. Daher keine Eingliederung (Integration) politisch-rechtlicher Art; die ausländischen Arbeitnehmer und Wohnbürger bleiben mit allen Rechten und Pflichten (z. B. Wahlrecht, Wehrpflicht) Staatsbürger ihrer Heimatländer.
      ...
      Veröffentlicht: 13.07.2014 00:22  Seitenaufrufe: 625 
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      2. Aktuelles

      Der KURIER begab sich auf die Suche nach den geheimnisvollen Helfern. Wir riefen bei der Organisation „Refugee Struggle for Freedom“ an, die von Flüchtlingen gegründet wurde und auch die Turm-Besetzung unterstützte. Ein Mann meldet sich, der anonym bleiben will. Ungern will er die Fragen nach Geldgebern beantworten. Erst behauptet er, es gäbe Spenden von Studenten. Dann gibt er doch zu: „Wir bekommen von verschiedenen Gruppen Geld.“ Namen will er nicht nennen. Auch nicht, wer das Spendenkonto einrichtete.

      Wenn alles einer guten Sache dient, warum verrät der Mann nicht, wer ihre Internetseiten betreibt, auf denen nun Videos zu sehen sind, wie Flüchtlinge in der Fernsehturmkuppel verzweifelt Berliner Polizisten anschreien. Die deutschen Texte, die sehr nach politischer Kampagne klingen, würden „gute Freunde“ schreiben.

      Quelle: Nein zum Heim in Köpenick

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      Veröffentlicht: 12.07.2014 20:50  Seitenaufrufe: 1223 
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      2. Aktuelles,
      3. Freies Österreich
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      Es ist nun über ein Jahr her, da warnte mit Wolfgang Hetzer (1), einer der bekanntesten Krisen- und Korruptionsexperten der BRD vor einem offenen Bürgerkrieg. Würden die Bürger erkennen, dass sie für die Fehler von Politik und Finanzindustrie zahlen, drohten Unruhen – auch bei uns.

      Hier ein kurzes Gleichnis: Bauer Maier arbeitet für den Gutsbesitzer Siebenfeld. Siebenfeld nutzt Maier weidlich aus, weil Maier aber immer schon an das Buckeln gewöhnt war und von Siebenfelds dürftigem Lohn abhängig ist, würde Maier nie gegen ihn rebellieren. Maier weiß zwar, dass Siebenfeld die bäuerlichen Erzeugnisse aus dem Hause Maier (wie Milch, Käse oder Speck) um ein vielfaches verhökert und somit wuchernden Reibach macht ...
      Veröffentlicht: 12.07.2014 20:42  Seitenaufrufe: 2000 
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      3. Wacht am Rhein
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      Spaß und Spiel sind jetzt angesagt:
      Durch Gespräche und Medien geistert der Begriff Nipster, eine Wortverschmelzung aus Nazi und Hipster.
      Die Zeitschrift “Rolling Stone” hat Ende Juni in einem Artikel ausführlich über die neue Welle berichtet, das Deutschlandradio beschreibt am 8. Juli den “Nazi-Hipster – Rechts und trendy”.
      Voll im Trend suchen wir den coolsten Nipster des Rheinlands. Sendet uns bis zum 8.8. Bildvorschläge eures Lieblings-Nipsters und stimmt ab.

      Ablauf:
      Vorschläge mit einem Link zum Nipster-Bild eures Kandidaten über das Kontakt-Formular von wachtamrhein.info schicken. ...
      Veröffentlicht: 12.07.2014 19:10  Seitenaufrufe: 1608 
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      Veröffentlicht: 12.07.2014 12:50  Seitenaufrufe: 3461 
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      3. NSU
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      Ein gewisser Herr Wallner vom BKA in Meckenheim sucht fatalist.
      Den Bruder vom Fatalisten haben sie bereits angerufen. Die vom BKA.

      Offenbar scheint es dem BKA nicht besonders zu gefallen, was fatalist so schreibt.
      Und man weiss natürlich, wer der Fatalist ist, und wo er wohnt.

      Nicht in Deutschland, nicht in Europa.
      In Kambodscha wohnt der, ist schon seit Jahren aus Deutschland abgemeldet.

      Ob da für ihn die BRD-Gesetze überhaupt gelten, wenn er aus Asien "Wikileaks" aka NSU macht?

      Nun, für den Fall der Fälle hat sich der Fatalist erstmal aufs Land abgesetzt, man weiss ja nie.
      ...
      Veröffentlicht: 12.07.2014 00:04  Seitenaufrufe: 1891 
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      3. Aktuelles,
      4. Alpen-Donau.Info
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      Aufgrund der zahlreichen Leseranfragen wollen wir etwas klarstellen: Die Systempresse lügt, um dem damaligen Deutschland ein imperialistisches Streben andichten zu können. So wurde auch kurzerhand Hans Baumanns „Es zittern die morschen Knochen“ abgewandelt.

      Es heißt im Lied nicht „[...] denn heute, da gehört uns Deutschland. Und morgen die ganze Welt.“, sondern „[...] denn heute da hört uns Deutschland und morgen die ganze Welt.“

      Das lustige dabei ist, dass die vierte Strophe für diese Dunkelmänner geschrieben wurde. Heillose Idioten!

      Quelle: Alpen-Donau.Info

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      Veröffentlicht: 12.07.2014 00:00  Seitenaufrufe: 1586 
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      Es gibt eine ganze Reihe von Personen, bei denen man nicht glaubt, jemals mit ihnen einer Meinung sein zu können. Und doch, hin und wieder passiert es.

      Am 4. Juli 2014 äußerte sich Schriftsteller, Ex-Stalinist, Linker und Halbjude Ralph Giordano mit harten Worten zum Islam. Ein besonderer Dorn im Auge seien ihm die „wie Pilze aus dem Boden” schießenden „Giga-Moscheen”, über die die Türkei in Deutschland mitregiere. Es sei seltsam, wenn so getan werde, als sei es das Selbstverständlichste der Welt, daß in Deutschland Großmoscheen „wie Pilze aus dem Boden” schießen, sagte Giordano im Deutschlandradio Kultur.
      ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 23:55  Seitenaufrufe: 994 
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      4. Etschlichter



      Quelle: Etschlichter

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      Veröffentlicht: 11.07.2014 23:50  Seitenaufrufe: 1095 
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      2. NSU
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      Er ist ein investigativer Journalist. Nein, nicht einer von denen, die als Selbstdarsteller im Staatsfunk protegiert und mit staatlich subventionierten Medienpreisen überhäuft werden. Sondern einer, der Schweinereien aufdeckt, welche die Machthaber lieber mit dem Tischtuch aus Propagandawahrheiten und Lebenslügen zu verdecken versuchen.

      Sein Name: fatalist. Er schreibt zum heutigen Datum: „Der Tag, an dem das NSU-Phantom aufflog. Heute. 11.07.2014. 1 Tag vor dem Finale.

      In seinem Blog stellt er anhand behördlicher Dokumente klar, daß die Dönermord-Tatwaffe erst am 10.11.2011 dem BKA überstellt wurde, von wann ab die Instandsetzung, ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 23:44  Seitenaufrufe: 1089 
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      3. Freies Österreich
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      “Zivilcourage” – Bildquelle: www.romanwachter.ch

      Während sich die zeitgenössische Kunst vor allem der Zersetzung und Pervertierung alles Echten und Schönen widmet, sind um Ausdrucksstärke und Klarheit bemühte Künstler meist mit dem Bannstrahl der Verachtung bedachte Einzelkämpfer. Sie werden nicht staatlich gefördert, subventioniert, fett gefüttert. Meist werden sie sogar medial und politisch angegriffen und ausgegrenzt. Umso erstaunlicher, wenn sich doch immer wieder Künstler finden, die den Mut haben, ihre zeitlos gültige Kunst auch vorzuführen. Wir wollen unsere Leser heute auf Roman Wächter aus der Schweiz aufmerksam machen, der vor allem bissig-humoriges für die Gutmenschen parat hält.

      Bitte besuchen Sie seine Webseite: www.romanwachter.ch

      Quelle: Freies Österreich

      ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 23:31  Seitenaufrufe: 824 
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      3. Hans Püschel

      Na, so was! Und warum? Weil es die eigene bedingungslose Unterwürfigkeit, die der deutschen Elite so schön, nämlich peinlich bloß stellt? Weil sie alle als strippengezogene Kasper sich vor ihrem Volk blamieren, die da über No Spy faseln oder mit “so was geht gar nicht”, von transatlantischer “Partnerschaft”, von deren gerade gegenwärtig großer Bedeutung, weil wieder Krieg über Europa dräut? Die ewige Melkkuh macht mal “Muh”, weil sie ständig vor ihr Euter gelatscht wird? Um dann weiter im Joch zu gehn und vom Kippa-Großbauern seine Kälber auf fremde Schlachtfelder schicken zu lassen.

      Die fehlende Souveränität ist’s, Herr Schäuble!
      Was sie selbst schon bekundeten, was aber noch nie offenkundig ein Problem war für sie und die anderen “Größen” deutscher Politik. Daß es eins für Deutschland sein könnte, ist euch nie in den Sinn gekommen. ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 23:13  Seitenaufrufe: 975 
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      2. Aktuelles,
      3. Licht und Schatten
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      Man stelle sich mal vor, man lädt sich Besuch ins Haus und dieser wird ausverschämt. Was wird getan? Der unangenehme Gast wird des Hauses verwiesen und gebeten sich nicht mehr blicken zu lassen.
      Was passierte mit den Gastarbeitern, die in Deutschland waren, um den freisten Staat auf deutschen Boden aufzubauen, wie es uns die Demokraten jedes Jahr weiß machen wollen?
      Sie werden zu neuen Deutschen, die den demographischen Wandel aufhalten können, kann man diesen entnehmen.

      Was wird aus Flüchtlingen, die in Deutschland immer wieder freche Forderungen stellen?
      ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 22:50  Seitenaufrufe: 852 
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      2. Aktuelles
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      Bereits in vielen Teilen Europas gehören jährliche Ramadan-Feste zur Normalität. In vielen islamischen Ländern verkürzen Geschäfte und Behörden im Fastenmonat die Arbeitszeiten. Das Fest des Fastenbrechens am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag. Der türkische Botschafter in Deutschland, Hüseyin Avni Karslioglu, wünscht sich ein Ramadan-Fest auf Einladung der Bundesregierung. Dies könne ein Zeichen dafür sein, "dass der Islam in Deutschland angekommen ist", sagte Karslioglu am Montagabend bei einem Empfang zum Fastenbrechen der Integrationsbeauftragten der Unionsfraktion im Bundestag, Cemile Giousouf (CDU), in Berlin. ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 22:41  Seitenaufrufe: 1224 
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      3. Infoportal24
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      Bei den Kommunalwahlen am 25. Mai erreichte die NPD erstmals seit Jahrzehnten ein Mandat im Ludwigshafener Stadtrat. Wie in anderen Städten (Worms, Pirmasens, Kaiserslautern, Mannheim) reagierten die etablierten Parteien mit Schnappatmung und Panikanfällen. Für Montag, den 7. Juli beriefen die Stadtabgeordneten in Ludwigshafen für die Pause in der Stadtratssitzung eine „Demo gegen Rechts“ aus. Natürlich verbreitete sich der Aufruf auch auf linksradikalen Seiten wie dem bekannten Portal „linksunten.indymedia“ – Grund genug für die nationale Opposition die Stadtratssitzung und die anschließende Demonstration zu begleiten. Nicht umsonst wie sich später herausstellte.
      ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 22:39  Seitenaufrufe: 855 
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      Leipziger Volkszeitung Online 23. Januar 2013
      Sozialbürgermeister Thomas FABIAN: „Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden.“
      Grundgütiger! FABIAN!

      Was werden Sie sich am Donnerstag, den 3. Juli 2014 vor Freude auf die feisten Schenkel geschlagen haben, dass es, pitsch-patsch, nur so durch das Rathaus hallte hallte hallte. Grund genug gab´s ja: Der Europäische Gerichtshof hatte entschieden, dass eine türkische Analphabetin ohne jede Sprachkenntnis zu ihrem Ehemann nach Deutschland ziehen darf. Auch einfachste Formulierungen wie die nach dem woher und wohin, wer sie ist, warum und wie viele, sind ihr nicht zuzumuten.
      ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 22:36  Seitenaufrufe: 593 
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      Qualifizierte Zuwanderung dank EU-Recht:

      Türken müssen nicht deutsch lernen,wenn sie nach Deutschland ziehen

      Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentar...schreiben.html

      Im „Trierischen Volksfreund“ schreibt Stefan Vetter heute tatsächlich:

      „So gesehen ist der Luxemburger Richterspruch auch ein Lehrstück in Sachen Willkommenskultur, an der Deutschland noch kräftig arbeiten muss, um für dringend benötigtes Fachpersonal aus dem Ausland dauerhaft attraktiv zu sein.“
      ...
      Veröffentlicht: 11.07.2014 11:02  Seitenaufrufe: 1801 
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      2. Aktuelles
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      Heute ist der grosse Tag, an dem der Beweis online ist.
      Das komplette BKA-Gutachten zur Zwickauer Ceska.

      Es ist gelungen zu beweisen, dass das BKA die Zwickauer Ceska am 10.11.2011 erhielt.

      Am nächsten Tag, am 11.11.2011, verkündete der Generalbundesanwalt höchstselbst den Fund der Dönermordwaffe in Zwickau.

      Ohne jede Prüfung oder gar Vergleichsbeschussgutachten des BKA.
      Einfach so.
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      Veröffentlicht: 10.07.2014 20:33  Seitenaufrufe: 1411 
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      2. Aktuelles,
      3. Alpen-Donau.Info

      „Krone“-Kolumnist Jeannée hat am Dienstag vor dem WM-Halbfinale Brasilien – Deutschland einem „Endspielsieg in Rio“ entgegen geschrieben. Für schlichte Gemüter ist das eine „NS-Anspielung“.

      Während Jeannée den Sieg des DFB gegen Brasilien prophezeite, übte man sich in der Chefredaktion der „Krone“ in Zensur. In einem unter anderem auf diePresse.com veröffentlichten APA-Artikel lesen wir: „In Teilen der Morgenausgabe wurden zumindest die auf SA-Kampfgesänge und ‘Endsieg’ anspielenden Passagen gestrichen. ‘Wurde korrigiert’ und ‘Text geändert’, meinte etwa Richard Schmitt, der bei der ‘Krone’ als Berater von Herausgeber und Chefredakteur Christoph Dichand fungiert, im Kurzmitteilungsdienst Twitter.“
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      Veröffentlicht: 10.07.2014 20:12  Seitenaufrufe: 1971 
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      3. Aktionsgruppe Nordhausen
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      Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff “Nazi”, der für Personen aus dem “heiligen Herkunftsort” (Nazareth) sowie für “von Gott auserwählte, heilige Personen” steht und Eingang in die Bibel fand.“Die Bezeichnung ¸Jesus von Nazareth’ dürfte somit verstanden werden als ¸Jesus der Nazarether’ [in der englischen Bibel ¸Nazirite’ genannt, zu deutsch: Naziverehrer, also Nazi] ….

      Die Bezeichnung ¸Nazirite’ bedeutete ¸eine heilige oder hervorgehobene Person, auserwählt von Gott’ [Bibel, Amos 2:11,12]….
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      Veröffentlicht: 10.07.2014 20:06  Seitenaufrufe: 1591 
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      Die Berufsjüdin Charlotte Knobloch, die seit jeher sich selbst zur Last und keinem zur Freude ist, empört sich über die Wahl Udo Voigts (NPD) in einen EU-Ausschuß. Knobloch meinte: „Das Versagen der Demokraten gibt Rechtsextremen die Chance, die Demokratie von innen heraus zu zerstören.” So kommentiert die Präsidentin der „Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern“ den Einzug des früheren Bundesvorsitzendes der NPD, Udo Voigt, ins EU-Parlament.

      Udo Voigt hatte zuvor einen Sitz im „Ausschuß für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres“ übernommen. „Damit realisiert sich eine Dynamik, die mittelfristig die freiheitliche Demokratie in Europa zerstören könnte”, giftete Knobloch in einer Stellungnahme.
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