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    • Dr. Herbert Schaller zum 90. Geburtstag


      Heute, Mittwoch, den 6. Februar 2013, feiert Rechtsanwalt Dr. Herbert Schaller in Wien im Kreise seiner Familie seinen 90. Geburtstag. Geboren 1923 in Kärnten, in Klagenfurt zur Volksschule gegangen, ab 1938 Gymnasiast an der Napola-Eliteschule Theresianum in Wien, dann Offizier der Deutschen Wehrmacht und Teilnahme am Ostfeldzug, zuletzt als Oberleutnant. Mai 1945 heiratet er in Bad Ischl seine Jugendliebe Herta, mit der er drei Kinder bekommt und bis zum heutigen Tage glücklich verheiratet zusammenlebt.

      Nach der Freilassung aus der Kriegsgefangenschaft 1946 studiert er Jus in Innsbruck und schließt bereits nach drei Jahren sein Studium mit dem Doktortitel und höchsten Auszeichnungen ab.

      Danach beginnt für ihn eine lange Karriere als Rechtsanwalt und Strafverteidiger, die ihn im deutschsprachigen Raum zu einem der berühmtesten juristischen Streiter für national Verfolgte werden läßt. So verteidigt er u.a. erfolgreich Mitglieder des Befreiungssauschuß Südtirol, den ersten namhaften Revisionisten in Österreich, Dr. Dr. Dr. Franz Josef Scheidl, berühmte nationale Freiheitskämpfer wie Gerd Honsik, Walter Ochsenberger, Herbert Schweiger, Otto Ernst Remer, Ernst Zündel, Wolfgang Fröhlich oder Walter Lüftl, aber auch internationale Größen wie David Irving oder Pedro Varela. Im Dezember 2006 nimmt er an der Holocaust-Konferenz in Teheran teil und wird dort vom iranischen Präsidenten Ahmadinedschad empfangen.

      Bis heute ist er ein unermüdlicher Kämpfer für die Ehre des deutschen Volkes und setzt sich mit juristischen Mitteln in und außerhalb der Gerichtssäle gegen die geistige und seelische Knebelung der Deutschen durch die unsäglichen sog. „Holocaust-Leugnungs“-Gesetze (§ 3h Verbotsgesetz in Österreich, § 130 Abs. 3 StGB der BRD) ein, die jede freie und wissenschaftliche Auseinandersetzung der Gaskammerproblematik in der Öffentlichkeit verunmöglichen.

      Dr. Herbert Schaller sei zu seinem 90. Geburtstag herzlich gratuliert. Möge er noch lange bei bester Gesundheit bleiben.

      Bilder:



      Herbert Schaller 1944 als Oberleutnant der Deutschen Wehrmacht


      Dr. Herbert Schaller zusammen mit Gerd Honsik 1990

      Video Dr. Schaller Vortrag in Teheran auf der Holocaust-Konferenz 2006:



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      Kommentare 25 Kommentare
      1. Avatar von Kulturkritiker
        Kulturkritiker -
        Studium und Doktortitel in drei Jahren! Hatte er denn da die Zeit, alle Zitate kenntlich zu machen?
      1. Avatar von Dreckspatz
        Dreckspatz -
        Alles Gute zum Geburtstag Herr Schaller!!!
      1. Avatar von Hauke Haien
        Hauke Haien -
        Herzlichen Glueckwunsch zum 90ten und Danke fuer den unermüdlichen Einsatz, waehrend und nach dem Krieg.

        H.H.
      1. Avatar von Unregistriert
        Unregistriert -
        Er ist der Doyen der Strafverteidigung und der Schreck aller Minusmenschen. Honsik, Schweiger, Irving, Patrioten-Prozess, Schaller versuchte überall das menschenmögliche,konnte aber gegen das System wenig ausrichten, da die Strafen bereits feststanden, wurde sogar selbst verfolgt.
      1. Avatar von Unregistriert
        Unregistriert -
        Zitat Zitat von Kulturkritiker Beitrag anzeigen
        Studium und Doktortitel in drei Jahren! Hatte er denn da die Zeit, alle Zitate kenntlich zu machen?
        Da wurde noch nicht zitiert, da hat man noch selber gedacht.
      1. Avatar von Heizölkutscher
        Heizölkutscher -
        Zitat Zitat von Kulturkritiker Beitrag anzeigen
        Studium und Doktortitel in drei Jahren! Hatte er denn da die Zeit, alle Zitate kenntlich zu machen?
        Von Ihm sind die Zitate die die Schavan nicht gekennzeichnet hat!
      1. Avatar von Daniel
        Daniel -
        Eine besonders schöne Ehrung für einen furchtlos unerschrockenen Mann. Mit Abscheu denke ich da an einen seiner angeblich freiheitlichen Berufsgenossen namens Ermacora jun., der sich vollständig in die schmutzigen Hände einer auch in Österreich überaus einflußreichen, mitternächtlichen Sekte begeben hat. Der Apfel ist in der Familie Ermacora sehr weit weg vom Stamm gefallen. Wer's braucht.
      1. Avatar von Oberbayer
        Oberbayer -
        Eine deutsche Biographie zu der man nur aufblicken kann. Herzlichen Glückwunsch Herr Dr. Schaller!
      1. Avatar von Unregistriert
        Unregistriert -
        Alles Jute vom Niederrhein Herr Schaller Gott beschütze Sie
      1. Avatar von Unregistriert
        Unregistriert -
        Es gibt viel zu wenige, wie Herr Schaller. Und viel zu wenige werden uns (durch die "Qualitätsmedien") bekannt gemacht, weil ihr dasein ganz offensichtlich, das Zerrbild dieser Verkommenen Gesellschaft gefährdet!
        Herzlichen Glückwunsch Herr Schaller

        Gruß Deutschfreundlich
      1. Avatar von Englandflug
        Englandflug -
        Alles Gute zum Geburtstag, Gesundheit und viel Kraft!
      1. Avatar von NPD KV UNNA / HAMM
        NPD KV UNNA / HAMM -
        Ein Herr, der sehr viel für Deutschland und uns alle geleistet hat.
        Wahrscheinlich gibt es jetzt wieder einige, die ihn als "Bourgeois" beschimpfen werden, wie das Paar auf dem Weg zum Akademikerball, weil er einen Anzug und eine Krawatte trägt..
        An der Person Dr.Schallers sieht man wie blödsinnig das ist.
        Auf viele gesunde Jahre.
        Danke für diesen Beitrag an Altermedia.
      1. Avatar von RvL
        RvL -
        Alles Gute und vor allem viel Gesundheit im neuen Lebensjahr.
        Ein Dank für den Einsatz und die Taten, die Sie während und nach dem Kriege für Deutschland und die Ostmark geleistet haben.
        Am Ende siegt die Wahrheit!!!
      1. Avatar von pierodeola
        pierodeola -
        Alles gute und "tanti cari auguri".
      1. Avatar von Adebar
        Adebar -
        Möge Dr. Herbert Schaller uns noch lange erhalten bleiben und bei bester Gesundheit bleiben.
        Alles Gute!

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        Noch ein Geburtstagskind:

        Manfred Röder (* 6. Februar 1929 in Berlin) ist ein ehemaliger Rechtsanwalt, Revisionist und politischer Aktivist



        Roeder wurde in der Nationalpolitischen Erziehungsanstalt (Napola) in Plön erzogen. Als einer der jüngsten regulären Soldaten beteiligte er sich noch 1945 an den Kämpfen um die Verteidigung der Reichshauptstadt Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zeitweise Mitglied der CDU. Nach seinem Austritt aus der Partei engagierte er sich in der nationalen Bewegung und gründete 1971 die bis heute existierende „Deutsche Bürgerinitiative“. Auch zu ausländischen nationalen und nationalsozialistischen Vereinigungen baute er Kontakte auf.

        Roeder kam wegen seiner Weltanschauung immer wieder mit den BRD-Gesetzen in Konflikt, darunter auch sogenannter „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ und angebliche Körperverletzung.

        Nachdem er sich aber nicht einschüchtern ließ und weiterhin ein unbequemer und offensiver politischer Aktivist blieb, wurde 1980 mit medialer Unterstützung ein juristischer Prozeß gegen ihn initiiert, aufgrund dessen er in einem reinen Indizienprozeß 1982 wegen angeblicher Anschläge auf Aslbewerberheime zu einer 13jährigen Hafttrafe verurteilt wurde; die Bundesanwaltschaft stufte Roeder daraufhin sogar medienwirksam als „Terrorist“ ein.

        1988 gab Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit dem inhaftierten Manfred Roeder in seiner Zeitschrift "PflasterStrand ein Forum, um seine Gedanken darzulegen. 1990 wurde er aufgrund guter Führung und günstiger Sozialprognose aus der Haft entlassen.

        Auch danach blieb Roeder seiner Weltanschauung und seiner politischen Handlungweise treu. 1996 ging er offensiv gegen die damals durch die BRD wandernde, geschichtsfälschende Anti-Wehrmachtsausstellung vor, indem er in Erfurt öffentlichkeitswirksam mit einigen anderen Aktivisten einen Farbanschlag auf die dortigen Exponate verübte. Roeder wurde deshalb wegen Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe von 4.500 DM verurteilt.

        1997 startete das Fernsehmagazin Panorama eine Hetzkampagne gegen Roeder und die Bundeswehr, da Roeder im Jahr 1995 auf Einladung als Referent in Hamburg in der Führungsakademie der Bundeswehr aufgetreten war. Dieser inszenierte „Skandal“ sowie die Tatsache, daß Roeder bei dieser Gelegenheit Sachmittel aus Bundeswehrbeständen geschenkt bekommen hatte, führte zur Ablösung des bisherigen Kommandeurs der Führungsakademie und zur Einsetzung des systemkonformeren Konteradmirals Rudolf Lange als dessen Nachfolger. Mit dieser Maßnahme sollte der „gute Ruf“ der Akademie wieder hergestellt werden.

        1997 ließ sich Roeder als Direktkandidat der NPD für Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern zur anstehenden Bundestagswahl aufstellen und bot sich als Kanzleralternative 1998 an.

        Manfred Roeder lebt im nordhessischen Knüll und hat sechs Kinder. Auf seinem Hof, einem ehemaligen Landschulheim, finden regelmäßig verschiedene nationale Veranstaltungen wie Vorträge, Sonnenwendfeiern und Schulungen statt. Roeder gibt regelmäßig einen internen Brief für die Mitglieder der Deutschen Bürgerbewegung heraus.

        Manfred Roeder gehört zu den wenigen nationalen Aktivisten, die bis in die heutige Zeit unumwunden äußern, daß sie die Zeit des Nationalsozialismus unter dem Strich positiv beurteilen. So sieht er sich selbst durchaus als Nationalsozialist, wenn auch den heutigen Gegebenheiten Rechnung tragend. Immer wieder betont Roeder, daß nur eine offensive politische Tätigkeit das von ihm rundweg abgelehnte BRD-System beenden kann.

        Außenpolitisch befürwortet Roeder vor allem eine zukünftige enge Partnerschaft mit Rußland gegenüber dem US-israelisch-westlichen Block.

        Nach Verurteilungen zu Freiheitsstrafen durch die Landgerichte Schwerin und Rostock wegen sogenannter „Volksverhetzung“ und anderer politischer Äußerungen wurde er im September 2004 vom Landgericht Frankfurt am Main wegen „Verunglimpfung des Staates“ zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Im Februar 2005 folgte eine weitere Verurteilung wegen desselben Straftatbestandes durch das Amtsgericht Schwalmstadt. Am 12. Mai 2005 trat er seine Strafen in der JVA Gießen an.

        2009 wurde Roeder erneut durch das Marburger Landgericht in einem Berufungsverfahren wegen „Volksverhetzung“ zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, in einem Rundbrief seiner Deutschen Bürgerinitiative von der durch das Strafgesetzbuch festgelegten Geschichtsschreibung in punkto Holocaust abgewichen zu sein. So schrieb Roeder in seiner inkriminierten Schrift u. a.:

        "Denn ich kenne mein Volk und ich weiß, daß es die Dinge, die Haß-Apostel ihm andichten wollen, niemals begangen hat. Dazu brauche ich keine Beweise! Kann es nicht auch sein, dass man uns in endlose Debatten über den Holocaust verwickelt, damit wir nicht merken, wie unser Land inzwischen von Türken übernommen wird, den Todfeinden des Reiches seit 500 Jahren?“
        – Manfred Roeder

        Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Manfred_Röder
      1. Avatar von Unregistriert
        Unregistriert -
        Wir alle wissen, was wir an Dir haben,
        auch wenn wir es nicht immer sagen.
        Doch was wären wir ohne Dich,
        vergiss es nicht, wir brauchen Dich.
      1. Avatar von Dike.
        Dike. -
        Gäbe es doch noch viele ehrliche, verantwortungsvolle deutschnationale Rechtsanwälte Ihres Formats, lieber Dr. Schaller!

        Allerbeste Glückwünsche zu Ihrem Geburtstag und auch meinen vollumfänglichen Dank!
      1. Avatar von Daniel
        Daniel -
        Zitat Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
        Wir alle wissen, was wir an Dir haben,
        auch wenn wir es nicht immer sagen.
        Doch was wären wir ohne Dich,
        vergiss es nicht, wir brauchen Dich.
        Ich danke Dir für diesen wunderschönen Vierzeiler.
      1. Avatar von Hans Herrmann
        Hans Herrmann -
        Die Denunziantenseite des Grünkommunisten Öllinger geifert über den AM-Artikel bzgl. Wolfgang Fröhlich:
        http://www.stopptdierechten.at/2013/...-hatte-besuch/

        Diese Subhumanoiden wollen nun selbstverständlich, daß Fröhlich aufgrund der Berichterstattung weitere Jahre in Haft bleibt...
      1. Avatar von Hans Herrmann
        Hans Herrmann -
        Noch eine kleine Fußnote zu Dr. Schaller:
        Mitte der neunziger Jahre erschien das lesenwerte Buch "Sein letzter Fall. Dr. Schaller für Honsik gegen Wiesenthal", in dem umfangreiches Aktenmaterial wiedergegeben wurde.

        Zum Glück für viele der verfolgten Dissidenten war dies aber nicht Schallers letzter Fall, der dürfte wohl der Prozeß von Herbert Schweiger, kurz vor dessen Tod gewesen sein. Die 2011 erschienene Neuauflage von "Deutschlands neue Idee" beinhaltet eine Dokumentation des Prozesses. Die wiedergegebenen Aktenteile offenbaren - wie auch "Sein letzter Fall" -, die juristische Brillanz des Jubilars: http://www.z-versand.com/buecherplak...-neue-idee.php
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