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    Veröffentlicht: 27.01.2012 08:00
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    Neue Adressen von op-takedown mit regelmäßig aktualisierten Infos.


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    Veröffentlicht: 27.01.2012 07:53
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    1. Freie Aktivisten,
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    Spätestens seit letztem Jahr sollten gewisse Stadträte erkannt haben, dass man auf ihr Gejammere pfeift und Aktivismus gerade da am meisten Spaß macht, wo philanthrope Weicheier am lautesten heulen.

    Explizit geht es um existenzverkrachte Gestalten wie einen Holger Schrag oder dessen Busenfreund Christian Stähle, die nicht einmal davor zurückschreckten, sich als angebliche Opfer von Gewalttaten neu zu erfinden, als sich auch wirklich gar niemand um sie scherte. Ganz besonders tat sich in der jüngsten Vergangenheit der Holger hervor, der in gar grausiges Schluchzen verfiel, als man seine Adresse mit Portraitfoto veröffentlichte (nebenbei bemerkt stammten sämtliche Daten von allgemein zugänglichen Selbstdarstellerseiten des „Betroffenen“). Manus manum lavat, möchte man da sagen. Schließlich war sich der Holger einen Tag zuvor auch nicht zu schade, zur Vernichtung der persönlichen Existenz von Nationalisten aufzurufen.
    ...
    Veröffentlicht: 27.01.2012 07:45
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    1. Freie Aktivisten

    Wer heutzutage das Wort „Juden“ in den Mund nimmt, assoziiert damit fast unweigerlich Verfolgung und Holocaust. Wir Deutschen neigen dazu wie der Pawlowsche Hund reflexartig zu reagieren und verfallen in Demut und Betroffenheit, wenn ein Gesprächsthema auf das auserwählte Volk kommt. Schließlich waren es unsere Vorfahren, die diesem Wüstenvolk unsägliches Leid angetan und sie zu Millionen ermordet haben.

    Eine kontroverse historische Auseinandersetzung mit diesem Thema ist uns Deutschen untersagt. Wer es wagt historische Fakten anzuzweifeln, der sieht sich als Holocaustleugner mit der vollen Härte des Gesetzes konfrontiert. Da hilft auch das Beteuern nichts, dass man nur etwas leugnen kann, von dessen Existenz man auch überzeugt ist. Diesen Holocaustzweiflern könnte man mangelndes Wissen, Naivität oder schlechte Forschungsarbeit vorwerfen, aber anstatt deren Arbeiten zu widerlegen, beschränkt man sich darauf, deren Forschungsergebnisse unter Verhängung von Strafen zu verbieten.
    ...
    Veröffentlicht: 27.01.2012 07:40
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    Veröffentlicht: 27.01.2012 07:35
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    2. Aktuelles

    Nicht nur, das die deutsche Lufthansa im März 2011, nach der Fukushima-Katastrophe, 7000€ für einen Oneway-Flug nach Deutschland verlangte, so setzt sich das Spiel mit der deutschen Bundesbahn fort.

    Ein Ehepaar aus dem Westerwald überlebt das Schiffsunglück und möchte einfach nur nach Hause. Doch weil ihre Papiere noch in der gesunkenen „Costa Concordia“ liegen, lässt sie die Deutsche Bahn eiskalt am Bahnhof stehen.
    Ohne Papiere standen sie am Bahnhof des Frankfurter Flughafens, nur in Hausschuhen und vollkommen übernächtigt. Marianne und Erwin Bleser aus dem Westerwald waren gerade von der havarierten Costa Concordia gerettet worden und wollten einfach nur nach Hause. Doch da hatten sie die Rechnung ohne die Deutsche Bahn gemacht. Eine Fahrt ohne Fahrschein und Geld? Fehlanzeige!
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    Veröffentlicht: 27.01.2012 07:29
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    1. Aktuelles

    Günter Deckert, Ex-OStRat für E + Frz.
    Stadtrat 1966 – 1999, Kreisrat 1989 – 1999 / Ehrenbürger der US-Stadt Michigan City
    Pf. 100 245
    69442 Weinheim/B., den 23.1.2012

    An
    die zuständige StA
    - über PR/Kripo Weinheim mittels Fernbrief unter Nr. 06201 – 1003 199


    Strafanzeige / - antrag

    Aus allen (!) rechtlichen Gründen, insbesondere wegen Volksaufhetzung, Volksverdummung, Volksverhetzung, Verleumdung des Andenkens Verstorbener gegen

    - einen gewissen Christian Wulf, z. Z. noch Präsident der „brddr“ (von Parteiengnaden)
    - den / oder die Redenschreiber
    - den Presseverantwortlichen des Wulf
    - die Abschreiber und Weiterverbreiter der Wulf-Rede
    - Dieter Graumann, z. Z. Vors. des Zentralrates der Juden in „brddr“-Deutschland (Anschrift sicherlich bekannt) sowie alle mit der BILD-Veröffentlichung befaßten Mitarbeiter wegen Beihilfe; BILD-Anschrift bekannt.


    Begründung / Sachdarstellung

    W. hat am 20.d.M. im Doku-Zentrum „Haus Wannsee“ anläßlich des 70. Jahrestages der sog. Wannsee-Konferenz *** eine Rede / einen Vortrag gehalten, in der / dem er u.a. wie folgt ausführt:
    ...
    Veröffentlicht: 26.01.2012 02:25
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    1. Aktuelles
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    Ein Füller der Nobelmarke Montblanc: Für Bundestagsabgeordnete auf Kosten des Volkes

    Man kann den Charakter und das Wesen eines politischen Systems wohl mit am Deutlichsten an seinen Repräsentanten erkennen. In der BRD GmbH, in der das deutsche Volk, das nichts zu sagen oder zu entscheiden hat, das Personal stellt, ist es die abgeschottete Kaste der Berufspolitiker, die am anschaulichsten den sittlichen Wert der als Demokratie bezeichneten Geldsackdiktatur kennzeichnen.

    Spätestens mit dem Status des Bundestagsabgeordneten geraten die „Volksvertreter“ mit den Problemen und Nöten des gemeinen Untertans nicht mehr leibhaftig in Berührung und führen ein wirtschaftlich gesichertes Leben fernab der Nöte des einfachen Volkes. Entsprechend verhalten sich die hohen Damen und Herren an den stets üppig gefüllten Fleischtrögen des Parlamentarismus.

    ...
    Veröffentlicht: 26.01.2012 02:15
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    (Irland/Dublin) Am 23.01 wurde im Dubliner Justizministerium die Ausstellung "The Shoah in Europe" eröffnet. Die Eröffnungsrede, die einige Fragen aufwarf, hielt Alan Shatter, der jüdische Justizminister Irlands.

    Er klagte in der Eröffnungsrede die damalige irische Regierung an, Juden während des Zweiten Weltkriegs die Einreise und somit die Hilfe verweigert zu haben. Shatter behauptet, daß der damalige irische Botschafter in Deutschland, Charles Bewley, welchen Shatter als Anti-Semiten bezeichnet, der irischen Regierung geraten habe, keine Visa an Juden auszugeben, um das Land vor einer "Kontamination" zu schützen.
    Einen Beweis für diese Aussage wurde bis heute nicht vorgelegt.

    Shatter erklärte weiterhin, daß die damalige Verweigerung der Hilfe die heutige irische Israelpolitik beeinflußt. Bevor man sich in die Belange Israels einmischt, sollte Irland sich der eigenen Vergangenheit erinnern.
    ...
    Veröffentlicht: 26.01.2012 02:10
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    1. Aktuelles

    Das nachfolgende Video wurde nicht etwa in Ankara, Istanbul, Izmir, Bursa oder einer anderen türkischen Großstadt gedreht, sondern mitten in Köln. Schauplatz des Geschehens ist die weit über die Grenzen Kölns hinaus zu einem Synonym für Überfremdung gewordene Keupstraße im Stadtteil Mülheim. Eine Straße, die “türkisches Lebensgefühl in Reinkultur” verkörpert und in der “Deutsche Passanten so selten wie in einem kurdischen Dorf” anzutreffen sind, wie selbst ein Autor der linksliberalen Zeitung “Zeit” in einem Beitrag von 2008 befindet.


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    Veröffentlicht: 26.01.2012 02:02
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    3. NPD
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    Da das Landesverfassungsgericht Schleswig-Holstein das Wahlgesetz, das die Grundlage für die letzte Landtagswahl in Schleswig-Holstein bildete, für verfassungswidrig erklärt hat, sind die Wähler im Norden dazu aufgerufen, bereits am 6. Mai 2012 über die Zusammensetzung eines neuen Landtages zu entscheiden. Gerade auch in Schleswig-Holstein sind die Ergebnisse der etablierten Politik dramatisch spürbar. Unser Land benötigt endlich eine starke nationale Opposition, die die Interessen der Bürger vehement vertritt. Die NPD wird daher am 6. Mai als einzige wirkliche Oppositionspartei auf dem Wahlzettel stehen!

    Als Höhepunkt des Wahlkampfes der Nationaldemokraten werden wir am 1. Mai, dem traditionellen Tag der Arbeit, in der Stadt Neumünster auf die Straße gehen, um unseren Forderungen Gehör zu verschaffen. Als Gastredner werden wir den Fraktionsvorsitzenden der NPD im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns, Udo Pastörs, begrüßen können.
    ...
    Veröffentlicht: 25.01.2012 00:52
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    1. Ausland,
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    (USA/Atlanta) Andrew Adler, jüdischer Herausgeber der Atlanta Jewish Times, stellte in seiner freitäglichen Kolumne "Was würdest Du tun?“ die Frage, was Israel gegen die Gefahr eines nuklearen Anschlags von iranischem Boden aus tun könnte. Zur Auswahl standen drei mögliche Antworten. Sein erster Vorschlag sieht einen Präventivschlag gegen die Hamas und Hizbollah-Bewegung vor. Nicht auszuschließen ist, daß einer solchen Aktion auch unschuldige Zivilisten zum Opfer fallen werden. Sein zweiter Vorschlag, iranische Nukleareinrichtungen anzugreifen, ist für die dortige Zivilbevölkerung nicht minder gefährlich. Mit seinem dritten Vorschlag, nämlich den in den USA tätigen Mossad-Agenten ein Okay für die Ermordung Barrack Obamas zu geben, da von seinem dann nachrückenden, Vize-Präsidenten eine freundlichere Israel-Politik erwartet wird, hat er aber übers Ziel hinausgeschossen.

    Es ist einfach eine verkehrte Weltordnung in der wir leben, eine Weltordnung in der das Vergießen unschuldigen Blutes zur Durchsetzung jüdischer Interessen niemanden aufregt, jedoch die Idee, einen der größten Kriegstreiber den die Welt je gesehen hat, auszuschalten, zu weltweiten medialen Protesten führt.
    ...
    Veröffentlicht: 25.01.2012 00:40
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    Veranstaltungsdaten

    Beginn: 18.00 Uhr

    Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben

    Infonummern: folgen

    Twitter: www.twitter.com/gedenkmarsch


    Anreise

    Nähere Informationen zu Treffpunkten und Anreise werden kurzfrisitg bekannt gegeben. Die Veranstaltungsleitung weist darauf hin die Anreise so zu planen, dass ein Eintreffen der Teilnehmer um 18.00 Uhr gewährleistet ist. Dies ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.
    ...
    Veröffentlicht: 25.01.2012 00:38
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    Prof. Robert Faurisson, geb. am 25.1.1929

    Ein Leben für die Genauigkeit.

    Deutschland und das deutsche Volk sagen ihm:

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag



    Veröffentlicht: 25.01.2012 00:37
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    "Nachdem Roland Düringer in der Sendung "Dorfers Donnerstalk" eine künstlich inszenierte "Wutrede" hielt, sprach er öffentlich am 15. Januar am Wiener Stephansplatz. Diese Rede soll wohl einen "systemkritischen" Eindruck beim Zuhörer vermitteln. Meiner Meinung nach hat Düringer die Aufgabe, die Wut der Menschen zu kanalisieren und in ungefährlichere Bahnen zu lenken. Er verwendet oft den Begriff "das System", verschweigt aber den Mechanismus auf welchem selbiges basiert: die Zinsknechtschaft!"
    Veröffentlicht: 25.01.2012 00:30
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    Die Freiheit des Geldflusses über alle Grenzen hinweg gehörte über viele Jahrzehnte zu den Grundzügen der Weltwirtschaft. Massive Kapitalzuflüsse oder Geldabflüsse können für Staaten jedoch bedrohlich werden. Nicht nur die EU diskutiert derzeit über das bislang Undenkbare: Devisenkontrollen. Zugleich werden Enteignungen vorbereitet.

    Als die Schweizer Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf (sie ist seit Januar 2012 Bundespräsidentin) im Dezember 2011 geheime Planungen der Schweiz für die weitere Verschärfung der Euro-Krise bestätigte, da ging das in der medialen Berichterstattung der Vorweihnachtszeit einfach unter. Das Schweizer Finanzministerium, die Schweizer Nationalbank (SNB) und die Finanzaufsicht Finma bereiten nach Angaben von Frau Widmer-Schlumpf die mögliche Einführung von Kapitalverkehrskontrollen vor. Zudem könnten in der Schweiz angelegte Vermögen von Ausländern in Franken mit einer Strafsteuer belegt werden. Es gibt noch eine Fülle weiterer Pläne der geheim tagenden Schweizer Arbeitsgruppe. Es ist erstaunlich, dass die jetzt in vielen europäischen Ländern zu beobachtenden Arbeitsgruppen, die Kapitalverkehrskontrollen vorbereiten sollen, im deutschsprachigen Raum (noch) keine Beachtung finden.

    Veröffentlicht: 25.01.2012 00:28
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    In Folge der “Enthüllungen” um die angebliche rechtsextreme Terrorgruppe “NSU”, wurde viel berichtet im Blätterwald der bundesrepublikanischen Medien. Da wurden Vermutungen in den Raum geworfen, Strafen gefordert. Geistiger Abfall wurde in vielen Formen zum Besten gegeben, allen voran der Bild Chefkolumnist Franz Josef Wagner, der die bösen Nazis ja so gerne ausrotten würde.

    Aber nicht nur in der großen Presse wurde gehetzt und gelogen was das Zeug hält, auch an der Bergstraße, genauer in Heppenheim, konnten wir ein wahres Musterbeispiel für enorme fachliche Kompetenz im Bereich “Rechtsextremismus in der Region” lokalisieren. Die Rede ist hier von der Sprecherin der “Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus im Kreis Bergstraße”, deren Interview mit der Echo-Reporterin Isabel Hahn, am 29.11.2011 erschien.

    In diesem besagten Interview, gab Frau Bauer Auskünfte, die uns, aufgrund besseren Wissens des Öfteren ein Lächeln ins Gesicht zauberten. So nannte Frau Bauer z.B. Namen verschiedener nationaler Gruppierungen im Kreis Bergstraße und verwies darauf, dass sich diese Gruppen alle zwei bis drei Jahre umbenennen würden, aber die Köpfe die selben blieben. Beispiele und Beweise für diese These blieb sie jedoch schuldig. Wie sie darauf kommt, dass bspw. die “Nationalen Sozialisten Ried” auch als “Freie Nationalisten Ried” in Erscheinung treten würden, liegt an einem Recherchefehler der Frankfurter Rundschau, den sie einfach übernahm und diesen nun weiter verbreitet.
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    Veröffentlicht: 24.01.2012 01:19
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    Wie uns ein Vögelchen gezwitschert hat, wird am kommenden Sonnabend in Mitteldeutschland der lang ersehnte Maskenball des Widerstands stattfinden. Das heißt für euch, Tanzschuhe und Masken einpacken und auf eine tolle Nacht freuen. Wie wir bereits erfahren haben, hat sich auch ein besonderer Überraschungsgast angekündigt. Wann und wo es genau losgeht, erfahrt ihr wie üblich beim gut informierten Aktivisten eures Vertrauens.

    Quelle: Spreelichter.Info

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